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Flow Factor

Die Telefon-Assistentin

beantwortet Anrufe zum Vorgangsstand

Gibt Anrufern Auskunft zum Stand ihres Vorgangs, mit Blick in Akte und System, und übergibt an einen Menschen, sobald es über Auskunft hinausgeht.

aus Akte und System
Live-Auskunft
sobald es mehr als Auskunft braucht
Übergabe an Menschen
Arbeitsumgebung
Telefonie-Anbindung · Vorgangssystem oder ERP · Microsoft Azure

Stellenbeschreibung

Was dieser Mitarbeiter bei Ihnen übernimmt.

  • Nimmt Anrufe zum Vorgangsstand entgegen, identifiziert den Vorgang über Kennzeichen, Vorgangsnummer oder Kundendaten und gibt den aktuellen Stand wieder.
  • Beantwortet wiederkehrende Fragen aus Ihrer Akte: Termine, nächste Schritte, fehlende Unterlagen.
  • Nimmt Rückrufwünsche und Nachrichten auf und legt sie strukturiert im Vorgang ab.
  • Stellt sich als digitale Assistentin vor und verbindet auf Wunsch sofort mit einem Menschen.
  • Ist auch dann erreichbar, wenn im Haus niemand ans Telefon gehen kann: früh, spät, in der Mittagsspitze.
  • Dokumentiert jedes Gespräch im Vorgang, damit Ihr Team beim Rückruf den Verlauf vor sich hat.

So arbeitet sie

Ein Anrufer möchte wissen, wie es um seinen Vorgang steht. Die Telefon-Assistentin identifiziert den Vorgang, schaut in Akte und System und gibt den Stand wieder: welcher Schritt läuft, was noch fehlt, wann der nächste Termin ist. Rückrufwünsche nimmt sie auf und legt sie im Vorgang ab, damit Ihr Team sie in der eigenen Reihenfolge abarbeitet.

Der Unterschied zu einer Ansage liegt im Zugriff. Sie liest den echten Stand aus Akte und System, statt aus einem hinterlegten Textbaustein vorzulesen. Und sie sagt zu Beginn, wer sie ist: Anrufer wissen, dass sie mit einer digitalen Assistentin sprechen, und wer einen Menschen möchte, bekommt ihn.

Wo ihre Zuständigkeit endet

Sie gibt Auskunft, sie trifft keine Entscheidungen und macht keine Zusagen. Keine Terminzusage, keine Aussage zur Regulierung, keine Kulanz, keine Frist, die noch niemand freigegeben hat. Sobald ein Gespräch über Auskunft hinausgeht oder emotional wird, übergibt sie an einen Menschen, samt Gesprächsverlauf, damit der Anrufer nicht von vorn anfangen muss. Diese klare Grenze ist der Grund, warum Anrufer ihr vertrauen können: Was sie sagt, steht in der Akte, und was nicht in der Akte steht, sagt sie nicht.

Was das Team davon hat

Wer im Innendienst an einem Vorgang arbeitet, verliert bei jedem Anruf den Faden und braucht danach Minuten, um zurückzufinden. Statusanfragen sind der häufigste Grund für diese Unterbrechung und zugleich der Anruf mit dem geringsten Urteilsanteil. Genau ihn übernimmt die Telefon-Assistentin. Ihr Team bleibt an den Fällen, für die es ausgebildet ist, und der Anrufer wartet nicht in der Schleife.

Was Sie in der Probezeit sehen

Wie viele Anrufe sie vollständig beantwortet, wie viele sie übergibt und warum, und wie oft ein Anrufer von sich aus einen Menschen wünscht. Die Ausgangswerte nehmen wir vorher auf, sonst ist der Vergleich wertlos. Jede Übergabe mit demselben Grund wird zur Aufgabe für die Weiterbildung. Kennzahlen weisen wir erst aus, wenn Sie sie in Ihrem Betrieb gemessen haben; nach der Übernahme stehen dieselben Werte im monatlichen Leistungsreport.

Häufige Fragen

Merken Anrufer, dass sie mit einer Digitalen Mitarbeiterin sprechen?

Ja, und das sagen wir auch. Sie stellt sich als digitale Assistentin vor. Anrufer schätzen, dass sie sofort drankommen und eine verlässliche Auskunft bekommen, statt in der Warteschleife zu hängen. Wer einen Menschen wünscht, bekommt ihn.

Was passiert bei einer Beschwerde am Telefon?

Sie erkennt Emotion und Konflikt und übergibt sofort an einen benannten Menschen, mit dem bisherigen Gesprächsverlauf. Deeskalation ist keine Aufgabe, die wir einer Digitalen Mitarbeiterin geben.

Woher weiß sie, was sie sagen darf?

Sie liest aus Akte und System und gibt nur wieder, was dort steht. Welche Auskünfte an welche Anrufer gehen, legen Sie im Stellenprofil fest: Was ein Versicherungsnehmer erfährt, muss nicht dasselbe sein, was eine Werkstatt erfährt. Was außerhalb dieser Grenze liegt, beantwortet sie nicht, sondern übergibt.

Was passiert, wenn niemand von uns erreichbar ist?

Sie gibt trotzdem Auskunft, denn dafür braucht sie niemanden im Haus. Ist eine Übergabe nötig und gerade niemand verfügbar, nimmt sie den Rückrufwunsch mit Anliegen und Erreichbarkeit auf und legt ihn im Vorgang ab. Ihr Team arbeitet die Liste in der eigenen Reihenfolge ab, statt einer Mailbox hinterherzuhören.

Das Erstgespräch

Die Telefon-Assistentin einstellen? Im Erstgespräch klären wir, ob das Ihre richtige erste Stelle ist.

15–20 Minuten am Telefon, keine Vorbereitung, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.