So arbeitet er
Ihr Team stellt Fragen in normaler Sprache: Welche Selbstbeteiligung gilt in diesem Vertrag? Wie war der Ablauf bei diesem Kunden im letzten Jahr? Der Wissensassistent sucht in den Dokumenten, die der Fragende sehen darf, und antwortet mit Fundstelle. Bei unserem Referenzkunden sind das 851.000 Dokumente aus sechs Abteilungen.
Neue Dokumente sind am nächsten Tag Teil der Wissensbasis, ohne dass jemand sie einpflegen muss. Er beantwortet auch Fragen, die nicht die Wörter des Dokuments verwenden: Wer nach der Frist für eine Nachbesserung fragt, bekommt die Antwort auch dann, wenn im Vertrag von einer Mängelanzeige die Rede ist.
Warum das mehr ist als eine Suche
Eine Suche liefert zehn Treffer. Der Wissensassistent liefert die Antwort und den Beleg. Er fasst zusammen, verweist auf die Stelle und nennt offen, wenn zwei Dokumente sich widersprechen. Wissen, das bisher in Köpfen und Ordnern lag, bleibt im Unternehmen, auch wenn Menschen gehen. Am meisten merkt das die Person, die heute jede zweite Frage im Haus beantwortet, weil sie am längsten dabei ist.
Was er nicht tut
Er entscheidet nichts. Er legt keine Auslegung fest, spricht keine Empfehlung aus und schreibt kein Dokument fort. Findet er keine belastbare Quelle, sagt er das, statt eine plausible Antwort zu formulieren. Er sieht auch nicht mehr als der Fragende: Berechtigungen kommen aus Ihrem System, und was ein Kollege selbst nicht öffnen darf, taucht in seiner Antwort nicht auf. Die Belegpflicht ist der Kern seiner Stellenbeschreibung, nicht eine Zusatzfunktion.
Was Sie in der Probezeit sehen
Wie oft er antwortet, ohne dass jemand nachschlagen muss, wie oft der Beleg passt und welche Fragen offen bleiben. Die letzte Liste ist die wertvollste: Sie zeigt, wo Ihre Dokumentation Lücken hat, die Ihr Team bisher mit Zurufen überbrückt. Jede Korrektur aus der Probezeit fließt zurück, entweder in die Wissensbasis oder in seine Regeln. Nach der Übernahme stehen Antwortqualität und die häufigsten offenen Fragen im monatlichen Leistungsreport.
Woher die Zahl kommt
Die 851.000 Dokumente sind der Bestand unseres Referenzkunden, einer Schadenmanagement-Gruppe, Stand Mai 2026. Andere Werte weisen wir erst aus, wenn Sie sie in Ihrer Probezeit selbst gemessen haben.