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Flow Factor

Der Wissensassistent

arbeitet Ihrem ganzen Team zu

Beantwortet Fachfragen mit Quellenangabe aus Ihrem Dokumentenbestand, damit Wissen nicht mehr in Köpfen und Ordnern verschwindet.

Dokumente in der Wissensbasis · intern gemessen
851.000
bei jeder Auskunft
Antwort mit Quelle
Arbeitsumgebung
SharePoint · Microsoft 365 · Azure AI Search · Microsoft Azure

Stellenbeschreibung

Was dieser Mitarbeiter bei Ihnen übernimmt.

  • Beantwortet Fragen Ihres Teams aus Handbüchern, Verträgen, Richtlinien und Vorgangsakten, jede Antwort mit Fundstelle.
  • Hält den Dokumentenbestand durchsuchbar: neue Dokumente sind am nächsten Tag Teil der Wissensbasis.
  • Sagt bei Unsicherheit, was er nicht weiß, statt zu raten, und nennt den Kollegen oder das Dokument, das weiterhilft.
  • Fasst lange Unterlagen auf die gestellte Frage zusammen und verweist auf die Stelle, an der die Antwort steht.
  • Macht Widersprüche sichtbar, wenn zwei Dokumente unterschiedliche Aussagen treffen, statt sich für eine zu entscheiden.
  • Meldet monatlich, welche Fragen offen geblieben sind, damit Ihr Team die Lücken in der Dokumentation schließen kann.

So arbeitet er

Ihr Team stellt Fragen in normaler Sprache: Welche Selbstbeteiligung gilt in diesem Vertrag? Wie war der Ablauf bei diesem Kunden im letzten Jahr? Der Wissensassistent sucht in den Dokumenten, die der Fragende sehen darf, und antwortet mit Fundstelle. Bei unserem Referenzkunden sind das 851.000 Dokumente aus sechs Abteilungen.

Neue Dokumente sind am nächsten Tag Teil der Wissensbasis, ohne dass jemand sie einpflegen muss. Er beantwortet auch Fragen, die nicht die Wörter des Dokuments verwenden: Wer nach der Frist für eine Nachbesserung fragt, bekommt die Antwort auch dann, wenn im Vertrag von einer Mängelanzeige die Rede ist.

Warum das mehr ist als eine Suche

Eine Suche liefert zehn Treffer. Der Wissensassistent liefert die Antwort und den Beleg. Er fasst zusammen, verweist auf die Stelle und nennt offen, wenn zwei Dokumente sich widersprechen. Wissen, das bisher in Köpfen und Ordnern lag, bleibt im Unternehmen, auch wenn Menschen gehen. Am meisten merkt das die Person, die heute jede zweite Frage im Haus beantwortet, weil sie am längsten dabei ist.

Was er nicht tut

Er entscheidet nichts. Er legt keine Auslegung fest, spricht keine Empfehlung aus und schreibt kein Dokument fort. Findet er keine belastbare Quelle, sagt er das, statt eine plausible Antwort zu formulieren. Er sieht auch nicht mehr als der Fragende: Berechtigungen kommen aus Ihrem System, und was ein Kollege selbst nicht öffnen darf, taucht in seiner Antwort nicht auf. Die Belegpflicht ist der Kern seiner Stellenbeschreibung, nicht eine Zusatzfunktion.

Was Sie in der Probezeit sehen

Wie oft er antwortet, ohne dass jemand nachschlagen muss, wie oft der Beleg passt und welche Fragen offen bleiben. Die letzte Liste ist die wertvollste: Sie zeigt, wo Ihre Dokumentation Lücken hat, die Ihr Team bisher mit Zurufen überbrückt. Jede Korrektur aus der Probezeit fließt zurück, entweder in die Wissensbasis oder in seine Regeln. Nach der Übernahme stehen Antwortqualität und die häufigsten offenen Fragen im monatlichen Leistungsreport.

Woher die Zahl kommt

Die 851.000 Dokumente sind der Bestand unseres Referenzkunden, einer Schadenmanagement-Gruppe, Stand Mai 2026. Andere Werte weisen wir erst aus, wenn Sie sie in Ihrer Probezeit selbst gemessen haben.

Häufige Fragen

Woher weiß ich, dass die Antwort stimmt?

Jede Antwort nennt ihre Quelle, mit Dokument und Stelle. Sie prüfen den Beleg mit einem Klick, statt dem Kollegen zu glauben, der es irgendwo gelesen hat. Findet der Wissensassistent keine belastbare Quelle, sagt er das.

Sieht der Wissensassistent alle Dokumente im Unternehmen?

Nein. Er antwortet jedem Kollegen nur aus den Dokumenten, die dieser Kollege auch selbst öffnen dürfte. Die Berechtigungen kommen aus Ihrem bestehenden System, es entsteht keine neue Dateninsel.

Was unterscheidet ihn von der Suche, die wir schon haben?

Die Suche liefert zehn Treffer und überlässt Ihnen das Lesen. Der Wissensassistent liest, beantwortet die gestellte Frage und legt den Beleg daneben. Er versteht auch Fragen, die nicht die Wörter des Dokuments benutzen, und er findet die Antwort quer über Handbuch, Vertrag und Vorgangsakte.

Wir haben schon Microsoft 365 mit Copilot. Brauchen wir ihn trotzdem?

Beides passt zusammen, denn er läuft in derselben Microsoft-Umgebung. Copilot assistiert einer Person in dem Dokument, an dem sie gerade arbeitet. Der Wissensassistent hat einen eigenen Job: Er hält den gesamten Fachbestand beantwortbar, mit Belegpflicht und den Berechtigungen aus Ihrem System, auch für Kollegen, die gar nicht wissen, in welchem Ordner die Antwort steht.

Das Erstgespräch

Der Wissensassistent einstellen? Im Erstgespräch klären wir, ob das Ihre richtige erste Stelle ist.

15–20 Minuten am Telefon, keine Vorbereitung, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.