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Flow Factor

Ratgeber

Was kostet ein KI-Mitarbeiter? Die ehrliche Vollkostenrechnung

Wie Sie einen KI-Mitarbeiter richtig rechnen: gegen die Vollkosten einer Stelle statt gegen Lizenzpreise. Mit den Posten, die in keiner Preisliste stehen.

Die falsche Rechnung

Die meisten Kostenvergleiche für KI im Büro laufen so: Lizenz pro Nutzer gegen Lizenz pro Nutzer. Das ist die richtige Rechnung für ein Werkzeug und die falsche für eine Stelle. Ein Digitaler Mitarbeiter ist keine Lizenz, er ist ein besetzter Job. Der passende Vergleich ist deshalb der Mensch, den Sie sonst einstellen müssten, und zwar mit allem, was diese Stelle wirklich kostet.

Die Vollkosten einer Sachbearbeiter-Stelle

Ein Sachbearbeiter im Mittelstand kostet, vollständig gerechnet, deutlich mehr als sein Bruttogehalt. Die folgende Aufstellung ist unsere eigene Vollkostenrechnung aus Kundenprojekten, keine Statistik; die Spannen sind Annahmen, die wir im Erstgespräch an Ihren eigenen Zahlen ausrichten:

PostenWas dahintersteckt
BruttogehaltJe nach Region und Branche rund 42.000 bis 52.000 Euro im Jahr
ArbeitgeberanteileSozialversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft, etwa 20 bis 22 Prozent obendrauf
ArbeitsplatzFläche, Ausstattung, Lizenzen, IT-Betreuung
VakanzMonate ohne Besetzung, in denen die Arbeit trotzdem anfällt: Überstunden, Rückstand, verlorene Aufträge
EinarbeitungWochen, in denen erfahrene Kollegen produktive Zeit abgeben
FluktuationJede Kündigung startet die Rechnung von vorn

Zusammen landet eine Stelle in dieser Rechnung bei 55.000 bis 70.000 Euro im Jahr, und das unter der Annahme, dass Sie überhaupt jemanden finden. Genau hier setzt die Rechnung für einen Digitalen Mitarbeiter an.

Wie ein Digitaler Mitarbeiter bezahlt wird

Nicht nach Tagessatz und nicht pro Lizenz, sondern wie eine Stelle: einmal ein Einstellungsprogramm zum Festpreis, das Stellenprofil, Einarbeitung, Bau, Probezeit und Übernahme umfasst. Danach ein Monatspreis je Mitarbeiter, in dem Betrieb, Monitoring, Weiterbildung, Modellkosten, DSGVO- und EU-AI-Act-Dokumentation und der monatliche Leistungsreport enthalten sind. Keine versteckten Posten, keine Vakanz, keine Einarbeitung beim nächsten Wechsel.

Was Sie im Erstgespräch bekommen

Eine konkrete Gegenüberstellung: die Vollkosten der Stelle, die Sie besetzen wollen, gegen das Einstellungsprogramm und den Monatspreis für genau diesen Digitalen Mitarbeiter. Mit Baseline, damit der Leistungsreport später gegen Ihre eigenen Zahlen berichtet und nicht gegen unsere Behauptungen.

Lieber direkt klären, welche Stelle ein Digitaler Mitarbeiter bei Ihnen zuerst besetzt? 30 Minuten reichen.

Häufige Fragen

Warum vergleicht Flow Factor mit einer Stelle und nicht mit einem Tool?

Weil ein Digitaler Mitarbeiter eine Stelle besetzt: Er übernimmt einen ganzen Job inklusive Betrieb, Freigaben und Verantwortung. Ein Tool liefert Funktionen, die jemand bedienen muss. Der ehrliche Vergleich ist deshalb die Stelle, die Sie sonst besetzen müssten.

Nennt Flow Factor Preise auf der Website?

Wir erklären das Modell offen: Einstellungsprogramm zum Festpreis, danach Monatspreis je Mitarbeiter inklusive Führung, SLA und Leistungsreport. Die konkrete Ziffer hängt an der Stelle und wird im Erstgespräch gegen Ihre Vollkosten gerechnet.

Das Erstgespräch

Sie bringen einen Vorgang mit.Wir klären, wo Ihr Team Entlastung braucht.

15–20 Minuten am Telefon, keine Vorbereitung, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.